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Ästhetik · Gesicht & Verjüngung

Skinbooster

„Meine Haut wirkt trocken und müde.“

Durchfeuchten die Haut von innen und verbessern Spannkraft und Elastizität.

Frau Mitte vierzig im Leinenhemd lacht herzlich am offenen Fenster, frische, strahlende Haut

Auf einen Blick

Wirkweise
Durchfeuchtet die Haut von innen
Dauer
ca. 30 Minuten
Ausfallzeit
kleine Quaddeln für einige Stunden, selten ein Bluterguss
Wirkung ab
ab der ersten Sitzung, aufbauend
Hält etwa
ca. 6 Monate
Sitzungen
1–3, empfohlen sind 3
Betäubung
auf Wunsch Betäubungscreme
Preis
ab 350 € je Sitzung, je nach Material

Alle Angaben sind Richtwerte. Was für Ihre Haut gilt, bespreche ich mit Ihnen vor jeder Behandlung.

Worum es geht

Nicht jede Haut braucht Volumen. Oft fehlt ihr einfach Feuchtigkeit und Spannkraft: Sie wirkt fahl, zeigt feine Knitterfältchen, spannt nach dem Waschen und nimmt Licht nicht mehr so schön auf. Das ist typisch für die Jahre ab etwa Mitte dreißig, aber auch für Haut, die viel Sonne, Wind und trockene Heizungsluft abbekommt.

Der Grund liegt in der Haut selbst. Mit den Jahren bildet sie weniger eigene Hyaluronsäure und weniger Kollagen. Cremes pflegen die Oberfläche, erreichen aber die tieferen Schichten kaum.

Skinbooster bringen fein verteilte, wenig vernetzte Hyaluronsäure, bei Bedarf auch Vitamine und Aminosäuren, direkt in die Haut. Anders als ein Filler verändern sie die Form des Gesichts nicht. Die Haut soll praller, glatter und ausgeruhter wirken. Auch Hals, Dekolleté und Handrücken lassen sich so behandeln, Stellen, an denen die Haut besonders dünn ist.

Ein Effekt ist schon nach der ersten Sitzung sichtbar. Weil sich die Wirkung summiert, empfehle ich drei Sitzungen aufbauend. Danach genügt meist eine Auffrischung etwa zweimal im Jahr. Skinbooster lassen sich gut mit Botox, Laser oder Peelings kombinieren.

So läuft es ab

  1. 01Gespräch und Hautanalyse
  2. 02Auf Wunsch Betäubungscreme für etwa 20 Minuten
  3. 03Reinigung und Desinfektion der Haut
  4. 04Feine Injektionen in die obere Hautschicht
  5. 05Wiederholung im Abstand von einigen Wochen

Auf Wunsch behandle ich direkt nach dem Gespräch am selben Termin, wenn es medizinisch passt.

Häufige Fragen

Worin unterscheiden sich Skinbooster und Filler?

Filler geben gezielt Volumen an einzelnen Stellen. Skinbooster verteilen sich flächig in der Haut und verbessern ihre Qualität, ohne die Form des Gesichts zu verändern.

Tut die Behandlung weh?

Die meisten finden sie gut auszuhalten, auf Wunsch trage ich vorher eine Betäubungscreme auf. Man spürt viele kleine Piekser, an Hals und Dekolleté manchmal etwas mehr.

Wie sieht die Haut direkt danach aus?

Es bleiben kleine Quaddeln an den Einstichstellen, die meist nach einigen Stunden verschwinden. Vereinzelt können kleine Blutergüsse entstehen, die nach wenigen Tagen abklingen.

Wie viele Sitzungen brauche ich?

Eine bis drei im Abstand von etwa vier Wochen. Schon nach der ersten sieht man einen Effekt, für ein optimales Ergebnis empfehle ich drei, weil sich die Wirkung summiert. Danach genügt in der Regel eine Auffrischung ungefähr alle sechs Monate.

Kann ich mich danach schminken?

Am besten erst am nächsten Tag, damit die feinen Einstichstellen in Ruhe schließen können.

Wann sieht man ein Ergebnis?

Schon nach der ersten Sitzung, sobald die Quaddeln verschwunden sind, wirkt die Haut frischer. Mit jeder weiteren Sitzung baut sich die Wirkung auf, das volle Ergebnis zeigt sich nach der letzten.

Welche Nachteile haben Skinbooster?

Die Wirkung ist fein und hält nicht dauerhaft, deshalb sind mehrere Sitzungen und später Auffrischungen sinnvoll. Skinbooster geben kein Volumen und glätten keine tiefen Falten. Für einige Stunden sind Quaddeln zu sehen, manchmal entstehen kleine Blutergüsse. Wer eine sofort sichtbare Veränderung erwartet, ist mit einer anderen Behandlung besser beraten.

Was kostet eine Skinbooster-Behandlung?

Eine Sitzung beginnt bei mir ab 350 €, je nach verwendetem Material. Dazu kommt die Frage, wie viele Sitzungen Sie möchten. Ich rechne nach der GOÄ ab und nenne Ihnen die Kosten nach der Hautanalyse.

Kosten und Abrechnung

Ich führe eine reine Privatpraxis. Ich behandle Privatpatienten und Selbstzahler und rechne nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab. Mit den gesetzlichen Krankenkassen kann ich nicht abrechnen.

Die Kosten nenne ich Ihnen nach der Untersuchung, bevor wir mit einer Behandlung beginnen.

Termin vereinbaren

Beginnen wir mit einem Gespräch.

Buchen Sie Ihren Termin online über Doctolib oder rufen Sie in der Praxis an. Sie müssen den Namen der Behandlung nicht kennen. Erzählen Sie mir, was Sie beschäftigt, den passenden Weg finden wir gemeinsam.

P.S. Wenn Sie lieber anrufen möchten, ist mein Team gern für Sie da.